Stadt Naumburg

Die fast 1000-jährige Stadt liegt im Zentrum der mitteldeutschen Burgen- und Weinregion „Saale-Unstrut“, dem sanften Süden Sachsen-Anhalts. Landschaft, Kultur und Geschichte fügen sich hier zu einem einzigartigen Erscheinungsbild zusammen. Das Klima ist außergewöhnlich mild und begünstigt den Weinanbau.

Naumburg ist die Kreisstadt des Burgenlandkreises mit Sitz des Oberlandesgerichts und der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen-Anhalt. Zur Stadt gehören 31 Ortsteile, das Territorium umfasst rund 130 km². Größter Ortsteil ist dabei das Heilbad Bad Kösen.

Die Stadt befindet sich gemeinsam mit der Region auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe. „Der Naumburger Dom und die hochmittelalterliche Herrschaftslandschaft an Saale und Unstrut“ nennt sich der Antragstitel, mit dem die Saale-Unstrut-Region als Welterbe anerkannt werden soll.

2012 wurde Naumburg zur „Kommune des Jahres“ vom Ostdeutschen Sparkassenverband gekürt. „Der Kommune des Jahres, der Stadt Naumburg, ist es im vergangenen Jahr vorbildlich gelungen, die eigene Geschichte zu vermarkten“, hieß in der Laudatio.

Im Jahr 2011 war Naumburg Schauplatz der Landesausstellung Sachsen-Anhalt: "Der Naumburger Meister – Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen". Den über 195 000 Besuchern boten sich dabei einzigartige Einblicke in den Kultur- und Kunstaustausch des europäischen Mittelalters.

Als ehemalige Modellstadt für Stadtsanierung besitzt Naumburg eine liebevoll restaurierte Innenstadt mit zahlreichen historischen und baulichen Schmuckstücken. Sehenswürdigkeiten wie der Naumburger Dom, die Stadtkirche St. Wenzel oder das Marientor laden zur Erkundung ein. Von 2008 bis 2010 beteiligte sich Naumburg an der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau 2010 (IBA) mit dem Motto "Stadtbildung" zum Thema "Bürger bilden Städte – Städte bilden Bürger".

 

www.naumburg.de

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