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Redaktion zur Liste zurückFerienspaß mit Bahn- und Kremserfahrten
Ferienspaß mit Bahn- und Kremserfahrten Nein, es wurde in Neumark kein weiterer Bauabschnitt der Hafenanlage eröffnet. Die über 700 Besucher wollten alle am MZ-Ferientag teilnehmen. Zu diesem hatten die GET und die Stadt Braunsbedra eingeladen. Schon weit vor dem offiziellen Start um 10.00 Uhr, beschauten sich die Ersten das emsige Treiben zwischen Bergmannsring und Parkplatz vor dem Turm Neumark an. Allerlei Interessantes wurde da am 29. Juli 2010 aufgebaut, obwohl in dem einsetzenden Gewitter als erstes die Unterstellmöglichkeiten gefragt waren. Als die Sonne sich wieder durch die Wolken gekämpft hatte, war es nun endlich Zeit mit dem Geiseltalsee-Express zu fahren oder die Balance beim Pony-Reiten zu halten. Weitaus schwieriger war es da, auf den Elektro-Skateboards der GET einen sicheren Stand zu finden. Der Hindernisparcours konnte auch mit den äußerst beliebten Tretmobilen in Angriff genommen werden. Beim Kinderschminken oder Spiel mit Seifenblasen waren die Ferienkinder wieder in ihrem Element. Begeistert wurden auch die Fahrten mit dem Oldtimerbus zur Zentralwerkstatt Pfännerhall angenommen. Eine Ausstellung konnte hier besichtigt werden. Die katholische Kirche St. Norbert hatte ihre Türen ebenfalls für eine Fotoausstellung rund um den Geiseltalsee geöffnet. Das Netzwerk Geiseltalsee e.V. warb mit dem Infolöschzug und der churfürstlichen Galeere. Informationen rund um den See erhielt man bei der Marketinginitiative Geiseltalsee.de. Mit Material rund um den See und die Region und vielen Antworten informierte man hier über den zukünftig größten See Deutschlands und seine Umgebung. Gefragt waren auch die Informationen zum Hafenbau Braunsbedra die am Aussichtspunkt aller zwei Stunden vorgetragen wurden. Die nachmittags beginnenden Kremserfahrten des Reit- und Fahrvereins Braunsbedras wurden schon am Abfahrpunkt erwartet. Verständnis mussten auch manche Besucher haben, dass im Geiseltal-Express bei einer Fahrt nur 28 „Eisenbahner“ mitgenommen werden konnten. Mit einer Anmeldeliste wusste aber jeder wann seine Abfahrzeit ist und die die trotz aller Bemühungen keinen Platz ergatterten, bekamen einen Rabatt für eine normale Rundfahrt angeboten. „Geiselpeter und Pirat Henne“ sorgten für kurzweilige Unterhaltung. |
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